Mit gutem Beispiel voran.

OVAG für vorbildliche Unterstützung von Feuerwehrleuten mit Förderschild ausgezeichnet.

Der Deutsche Feuerwehrverband hat der OVAG auf Antrag der Stadt Friedberg das Förderschild „Partner der Feuerwehr“ verliehen. Damit wird die vorbildliche Unterstützung freiwilliger Feuerwehrleute seitens ihres Arbeitgebers gewürdigt. Bei der OVAG-Gruppe arbeiten weit über 100 Einsatzkräfte aus dem gesamten Versorgungsgebiet, die im Falle von Einsätzen oder Lehrgängen regelmäßig und unkompliziert freigestellt werden. Aus der Kreisstadt Friedberg, die die Auszeichnung beantragt hat, sind zehn Angestellte bei der OVAG-Gruppe tätig, die sich ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Friedberg engagieren.

Kreisbrandinspektor Lars Henrich, der das Förderschild gemeinsam mit Friedbergs Bürgermeister Kjetil Dahlhaus und Vertretern der städtischen Gremien sowie der Freiwilligen Feuerwehr übergab, betonte, die OVAG-Gruppe sei nicht nur im Energiesektor ein verlässlicher Partner, sie stelle darüber hinaus eine Vielzahl an Einsatzkräften regelmäßig für Einsätze frei. Henrich erinnerte zudem daran, dass die OVAG bereits mit dem Arbeitgeber-Award des Landes Hessens ausgezeichnet wurde, der ein ebensolches Engagement würdigt.

Friedbergs Bürgermeister Kjetil Dahlhaus betonte, die Auszeichnung stehe für Verlässlichkeit, Verantwortung und gelebte Partnerschaft. Feuerwehr ist Teil unserer Daseinsvorsorge. Insbesondere tagsüber, wenn viele Mitglieder an ihren Arbeitsplätzen sind, ist es eine entscheidende Frage, ob Einsätze mit ausreichender Stärke gefahren werden können. Diese Tagesalarmsicherheit betreffe alle Städte und Gemeinden. Die OVAG geht hier mit gutem Beispiel voran. Es seien neben der Freistellung viele kleine Dinge, die den Unterschied machten. Verständnis in den Teams, flexible Abläufe, klare Absprachen. Das alles sorgt dafür, dass Alarmierung und Arbeitswirklichkeit zusammenpassen, sagte Dahlhaus.

OVAG-Vorstand Joachim Arnold, der die Auszeichnung gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der OVAG-Gruppe Oswin Veith entgegennahm, bekannte: Für uns ist diese gelebte Praxis eine Selbstverständlichkeit. Wir waren schon immer eng mit den Freiwilligen Feuerwehren verbunden und wissen, was das für Kommunen bedeutet. Die Auszeichnung sei ein Ansporn, dies auch künftig beizubehalten. Das gelte selbstverständlich auch für andere ehrenamtliche Dienste wie den Rettungsdienst, das Technische Hilfswerk oder den Dienst im Heimatschutzregiment Hessen.

Oswin Veith erinnerte darüber hinaus an die regelmäßig durchgeführten Übungen der Friedberger Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes, an den Beitritt der OVAG zum KRITIS-Arbeitskreis und an den ersten OVAG-Energiegipfel zum Austausch zwischen Landkreisen, Bundeswehr und weiteren Blaulichtorganisationen mit Sicherheitsaufgaben. Es ist wichtig, dass alle Player zusammenkommen und den Ernstfall üben, sagte er. Das leben wir, und deshalb haben wir auch die Feuerwehren selbstverständlich immer unterstützt. Unternehmen wie die OVAG-Gruppe könnten die kommunalen Feuerwehren aber nur unterstützen, wenn die Kommunen ihrerseits auch die Unternehmen vor Ort unterstützen. Hier gäbe es durchaus noch Verbesserungsbedarf, so Oswin Veith abschließend.

Auch Friedbergs Stadtbrandinspektor Ingo Wißmer dankte der OVAG-Gruppe für die Unterstützung der Friedberger Kernstadt-Wehr: Ohne würde das Ehrenamt so nicht stattfinden können. Sie lassen uns nicht im Regen stehen – das gilt umgekehrt auch für uns. Symbolisch übergab er deshalb feuerwehrrote Regenschirme mit dem Slogan Wir lassen Sie nicht im Regen stehen.

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