Ein Ort für Wissen, Entwicklung – Zukunft.
Rohbau des neuen Fort- und Ausbildungszentrums der OVAG-Gruppe abgeschlossen.
Wo früher Fahrzeuge repariert und gewartet wurden, entsteht nun ein Ort für Wissen, Entwicklung und Zukunft: Auf dem Betriebsgelände der ovag Netz GmbH bei der Warth zwischen Friedberg und Bad Nauheim wird derzeit eine ehemalige Autowerkstatt zu einem modernen Fort- und Ausbildungszentrum umgebaut.
Zum Abschluss der Rohbauarbeiten machten sich nun Vorstand und Geschäftsführung sowie Mitglieder des Betriebsrats, Ausbilder und die Vertreter der Auszubildenden ein Bild vom Stand der Arbeiten.
Das Bauvorhaben zeigt, wie bestehende Gebäude durch neue Ideen und eine klare Vision sinnvoll weiterentwickelt werden können
, erklärten Oswin Veith, Vorsitzender der Geschäftsführung der OVAG-Gruppe und OVAG-Vorstand, und Joachim Arnold, Vorstandsvorsitzender der OVAG, bei dem Termin. Das Projekt sei zudem nicht nur ein Bekenntnis zur Region, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung von Fort- und Ausbildung und den Mitarbeitenden. Das Thema Fort- und Ausbildung liegt uns aus zweierlei Gründen am Herzen: Erstens sehen wir uns als regionaler Versorger in der Pflicht, wohnortnahe Qualitätsangebote zu machen. Wir wollen insbesondere jungen Menschen Möglichkeit und Anreiz bieten, in ihrer Heimatregion verwurzelt zu bleiben. Zweitens ist es für uns essenziell, qualifiziertes Personal selbst weiter- und auszubilden und fachlich zu motivieren.
Auf einer Bruttogeschossfläche von rund 1.500 Quadratmetern entsteht ein zeitgemäßes Gebäude, das künftig Raum für Aus- und Weiterbildung sowie persönliche und berufliche Entwicklung bieten wird. Das Projekt verbindet die Geschichte eines bestehenden Gebäudes mit einer neuen, zukunftsorientierten Nutzung – und schafft damit einen Ort, an dem Menschen künftig lernen, sich weiterentwickeln und neue Perspektiven gewinnen können
, sagte Thorsten Piee, Geschäftsführer der ovag Netz GmbH.
Die Rohbauarbeiten wurden vom Bauunternehmen Hildebrand aus Butzbach ausgeführt. Wir setzen grundsätzlich auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Region, wo dies möglich ist. Das garantiert nicht nur kurze Wege. Wir nutzen regionale Kompetenz und die Erfahrung zuverlässiger Fachbetriebe und tragen zugleich dazu bei, dass ein Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt
, so Veith und Arnold weiter.
Mit der Fertigstellung des Rohbaus sei ein bedeutender Bauabschnitt abgeschlossen, erklärte Architekt und Projektleiter Arian Wardak. Schritt für Schritt wird sichtbar, wie aus der ehemaligen Werkstatt ein modernes und funktionales Fort- und Ausbildungszentrum entsteht.
Nun werde aus der baulichen Struktur nach und nach ein richtiges Gebäude. Mit der Fassade und dem Dach erhält das Gebäude in den kommenden Monaten sein Gesicht. Anschließend folgt im kommenden Jahr der Innenausbau. Es ist schön zu sehen, wie aus einer ehemaligen Werkstatt Schritt für Schritt ein moderner Ort für Ausbildung und Weiterbildung entsteht
, sagte Wardak.