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Wahre Liebe am Valentinstag!

Meldung vom 09.02.2017

Literarisch-musikalische Lesung mit Johanna Mildner im Autohaus Deisenroth in Alsfeld

Hoffnungsvollen Romantikern flattert das Herz höher am Valentinstag … Oder wollen die getrost auf ihn verzichten, weil sie denken, der Blumenhändler von nebenan verkauft für den Rest des Jahres genug Blumen? Alle seien versichert: Wahre Liebe hält auch den Valentinstag aus!

Das stellt am Dienstag, 14. Februar, 20 Uhr, die Alsfelder Schauspielerin Johanna Mildner im Rahmen der Reihe „Der Vulkan lässt lesen“ mit einer Valentinstags-Lesung unter Beweis. Achtung: Die Lesung wurde verlegt vom ursprünglich vorgesehenen Güterbahnhof in das Autohaus Deisenroth in Alsfeld, Schwabenröder Straße 64.

Der Valentinstag ist keine Erfindung der Neuzeit. Schon vor hunderten von Jahren war der Valentinstag in England der Tag der bezaubernden kleinen Botschaften, unter deren Last der Postbote schier zusammenbrach. Bis in die Antike zurück reichen die Spuren.

Eine Alternative zum Kauf von Geschenken: Die Valentinstags-Lesung mit musikalischer Untermalung. Johanna Mildner liest Liebevolles, Heiteres, Witziges und natürlich Romantisches. Unter anderem Texte von Daniel Glattauer, Elke Heidenreich, Loriot, Tucholsky, William Goldman („Die Brautprinzessin“), Doris Lerche („21 Gründe, warum eine Frau mit einem Mann schläft“), des weiteren Liebesbriefe und -gedichte berühmter Menschen.

Jenny Wagner und Jörg Becker unterstützen Johanna Mildner an diesem Abend. Seit 2006 sind die beiden in verschiedenen Formationen unterwegs. Jörg Becker ist als Gitarrist und Sänger der Formation Becker Brothers and Friends im Alsfelder Raum ein Begriff. Jenny Wagner betätigt sich als Sängerin und Chorleiterin in der Region.

Der Eintritt für die Lesung beträgt 12 Euro, für Schüler und Studenten 10 Euro. Vorverkauf bei den Veranstaltern von „Der Vulkan lässt lesen“, der OVAG (06031 6848 1113) und der Sparkasse Oberhessen sowie den Kooperationspartnern, den Buchhandlungen „Am Markt“ in Alsfeld und „Lesezeichen“ in Lauterbach.

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Portrait von Andreas Matlé