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Ein ruhender Pol in einer technischen Abteilung

Meldung vom 21.06.2017

Kerstin Kurz aus Butzbach-Ebersgöns arbeitet seit 25 Jahren bei der OVAG-Gruppe

Anstrengendes, Erfolgreiches, Erfreuliches, auch mal weniger Erfreuliches – Vorgesetzter Alfred Kraus sprach von bewegten Zeiten in den letzten zehn Jahren, in denen seine Mitarbeiterin Kerstin Kurz ihm immer den Rücken freigehalten hat. Als „ruhenden Pol in seiner technischen Abteilung“ bezeichnete er sie und hoffte, dass das auch noch lange über das 25-jährige Dienstjubiläum hinaus so bleibe. Zur Feierstunde dankte er ihr, dass er sich immer auf sie verlassen könne.

Bei der OVAG hat die gelernte Rechtsanwaltsgehilfin, die in Ebersgöns wohnt, bereits abwechslungsreiche und bewegte Berufsjahre hinter sich. 1988 trat sie noch als Stenotypistin und Stenokontoristin ins Unternehmen ein, damals in die Abteilung kaufmännischer Vertrieb, später wechselte sie zur Rechtsabteilung. 1995 kündigte sie zunächst der Kinder wegen, doch 1999 wollte sie wieder ins Berufsleben einsteigen und kam zur OVAG zurück. Zunächst als Aushilfe in unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt, kam sie 2001 schließlich als Sachbearbeiterin in die Abteilung Elektrotechnik in den Netzbezirk Friedberg. 2006 vertrat Kerstin Kurz für ein Jahr eine Kollegin, die im Mutterschutz war, im Vorstandssekretariat, bevor sie 2007 zu Netzbezirksleiter Alfred Kraus kam, wo sie bis heute tätig ist, auch wenn sich die Bezeichnung ihres Sachgebietes bei der ovag Netz AG nun zu „Netzkooperation und Betriebsführungen“ gewandelt hat.

Dank kam auch vom technischen Vorstand Peter-Hans Hög, den Kerstin Kurz immer wieder bei Projekten unterstützt. „Als Mensch und Persönlichkeit tragen Sie zum Erfolg des Unternehmens bei.“ Personalchef Heinz Hommel sah noch einen weiteren Aspekt ihrer Stelle: „Als Frau tun Sie den ganzen Technikern in der Abteilung gut, Sie sind ein ausgleichender Faktor. Außerdem ist es bei manchen Dingen immer gut, wenn auch eine andere Sichtweise integriert wird.“

Für den Betriebsrat gratulierte Sabine Lyhs: „Ihr Engagement ist nicht alltäglich. Und es ist eine riesige Leistung, 25 Jahre lang gleichzeitig Kinder und Beruf zu stemmen.“
Kerstin Kurz bedankte sich für „immer gute Chefs“ und bekräftigte: „Ich gehe immer noch jeden Tag gerne zur Arbeit.“

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